Mehr Mitarbeiterzufriedenheit durch die richtigen Benefits

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Mitarbeiter-Benefits steigern die Mitarbeiterzufriedenheit und sorgen für eine erhöhte Produktivität.
Lesen Sie, welche Benefits Mitarbeiter als selbstverständlich betrachten und welche Benefits besonderen Anklang finden.

 

Die richtigen Benefits

Mitarbeiter-Benefits stehen hoch im Kurs. Sie gehören für die junge Generation Y wie selbstverständlich zum Gehalt dazu. Rund 63 Prozent junger Berufstätiger achten bei der Auswahl des Arbeitgebers insbesondere auf die zusätzlichen Leistungen. Diese machen laut Angaben des Instituts für angewandte Arbeitswissen-schaft inzwischen gut 15 Prozent des Gehalts aus.

Corporate-Benefits machen einen Arbeitgeber attraktiv. Firmen-spezifische Vorteile und Zuwendungen wie Bonusprogramme, betriebliche Altersvorsorge,Gesundheits- und Sportangebote, Firmen-wagen oder Essensgutscheine ziehen viele Bewerber an, was in Zeiten des Fachkräftemangels kostbar ist. Benefits sind eine geeignete Möglich-keit, um die Anforderungen des Managements und die Wünsche der Mitarbeiter in einer Win-Win-Konstellation miteinander zu verbinden. Sie steigern die Zufriedenheit und sorgen langfristig für loyale, leistungs-bereite Mitarbeiter. Das schlägt sich positiv in den Geschäftszahlen nieder. Eine wachsende Zahl von Firmen setzt eigens für die Konzeption und Umsetzung passender Zusatzleistungen einen so genannten Feel-Good-Manager ein.

 

Viele Benefits werden als selbstverständlich betrachtet

Wenn Sie die Mitarbeiterzufriedenheit steigern wollen, ist die Auswahl der passenden Benefits von zentraler Bedeutung. Entscheiden Sie sich für attraktive Zuwendungen, die Mitarbeiter und Management begeistern, schöpfen Sie die Vorteile für alle Beteiligten voll aus. Qualifizierte Bewerber fühlen sich angesprochen, die Mitarbeiterzufriedenheit und die Bindung an den Betrieb steigen. Das Unternehmen drückt die Wertschätzung ihrer Mitarbeiter durch die Wahl angemessener Benefits aus. Angestellte fühlen sich wohl, denn sie arbeiten gerne in einem Unternehmen mit gutem Betriebsklima. Letztlich profitiert der Arbeitgeber durch steigende Produktivität.

Die jungen Berufseinsteiger von heute fordern inzwischen selbstbewusst Benefits ein und auch langjährige Mitarbeiter haben die Zusatzvergütungen längst für sich entdeckt. Bei einem Arbeitgeberwechsel prüfen Fachkräfte genau, welche Vorteile das Unternehmen bietet. Dabei sind die Ansprüche in den letzten Jahren stark gestiegen. Rund 40 Prozent der befragten Teilnehmer nehmen beispielsweise ein Diensthandy zur privaten Nutzung nicht als Mehrwert wahr. Es ist für sie selbstverständlich. Obligatorisch aus Sicht der Arbeitnehmer sind auch Fort- und Weiterbildungsangebote, die Arbeitgeber bei der Mitarbeitersuche als Benefit anpreisen. Gleiches gilt für flexible Arbeitszeitmodelle und Home-Office-Angebote. Gut 63 Prozent halten dies für eine Notwendigkeit. Eine moderne Arbeitsumgebung ist ideal, um junge Berufseinsteiger zu begeistern. Damit erzielen Arbeitgeber Extrapunkte bei Bewerbern, denn sie heben sich damit von konkurrierenden Unternehmen ab.

 

Diese Benefits finden besonderen Anklang

Berufseinsteiger und langjährige Mitarbeiter haben klare Favoriten unter den Zusatzleistungen. Dazu gehören:

  • Firmenwagen mit privatem Nutzungsanteil
  • Sportangebote
  • Gesundheitsleistungen
  • ÖV-Ticket und Tankgutschein
  • Gratis Obst und Getränke
  • Einkaufsrabatte für betriebliche Waren oder Dienstleistungen
  • Sabbatjahr (Sabbatical)

Allerdings werden diese Benefits als Zusatz zum Gehalt betrachtet. Die wenigsten Mitarbeiter wären bereit, zugunsten der Benefits auf einen Teil ihres Gehalts zu verzichten. Anders sieht es bei der Altersvorsorge und bei vermögenswirksamen Leistungen aus. Hierfür stufen Mitarbeiter einen Gehaltsverzicht als angemessen ein.

Firmen müssen Mitarbeitern Benefits bieten, um konkurrenzfähig zu bleiben

Die Vorteile der richtigen Benefits haben sich schon vielfach bewährt. Sie werden häufig von innovativen Start-ups oder Digitalunternehmen angeboten, weil sie bereits heute vor der Herausforderung stehen, gute Fachkräfte zu finden. Viele Unternehmen sehen vielleicht aktuell noch keine Veranlassung, Massnahmen zu ergreifen, die die Mitarbeiterzufriedenheit steigern. Sie sollten das Thema nicht leichtfertig abtun, denn auch bei ihnen gibt es Mitarbeiter, die sich nach Alternativen umsehen. Immerhin 25 Prozent der Mitarbeiter fallen in diese Kategorie.

Hinzu kommt, dass die Generation der Baby-Boomer in Kürze in Rente geht. Der Arbeitsmarkt wird immer enger und gute Fachkräfte werden rar. Das wird zur Folge haben, dass Firmen stärker als bisher um Mitarbeiter werben müssen. Firmen, die das erkannt haben, können gezielt gegensteuern. Wenn Sie wissen wollen, mit welchen Massnahmen Sie die Zufriedenheit im Unternehmen steigern, lesen Sie die nun folgenden Tipps.

 

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